Landgemeinden altern deutlich schneller als Großstädte
Neue Gemeindedaten zeigen eine wachsende Alterslücke zwischen Stadt und Land. Der Vergleich ist deutlich, hat wegen einer geänderten Zensusbasis aber eine wichtige Grenze.
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Verständlich. Eingeordnet.
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Politische Entscheidungen, Recht, soziale Lagen und demokratische Prozesse – mit Blick darauf, was beschlossen oder messbar ist, wer betroffen ist und welche Fragen offenbleiben. – Seite 2
Neue Gemeindedaten zeigen eine wachsende Alterslücke zwischen Stadt und Land. Der Vergleich ist deutlich, hat wegen einer geänderten Zensusbasis aber eine wichtige Grenze.
Neue Regeln betreffen Verkehr, Online-Verträge und defekte Geräte. Ein Überblick zeigt, wer jetzt Zulassung, Rücktrittsfunktion oder Reparaturanspruch prüfen sollte.
Die Zahl betreuter Kinder unter drei Jahren ist erneut gefallen. Warum Demografie allein die Entwicklung nicht erklärt und was Personal- und Regionaldaten zeigen.
Das umstrittene Gesetz zu Polizeizonen wurde am 24. September auch im Senat verabschiedet. Es ist damit weiter als im bisherigen Artikel dargestellt, tritt aber erst nach Proklamation in Kraft.
Erstmals seit Beginn der OSZE-Beobachtung 2002 fehlt eine Einladung zu einer US-Bundeswahl. Das beseitigt eine unabhängige Prüfebene, beweist aber keine Manipulation.
Die Zahl der im Ausland geborenen Menschen ist 2024 so hoch wie nie. Gemessen an der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil jedoch nahe am Niveau von 1890.
Die Linke liegt mit 25,7 Prozent vorn. Drei amtliche Rechenschritte zeigen, wie deutlich die bisherige Koalition verlor – und was daraus noch nicht folgt.
Die AfD liegt mit 38,2 Prozent vor der SPD, die CDU scheitert mit 4,9 Prozent. Rechnerisch bleibt eine Mehrheit ohne AfD möglich – entschieden ist die Regierungsbildung damit nicht.
Reporterinnen und Reporter von CNN, MS NOW und Politico wurden am Weißen Haus abgewiesen. Journalistenverbände und die betroffenen Medien sehen darin einen Angriff auf die Pressefreiheit.
Wahlschein, Umschläge und Wahlmaterial passen nicht zum offiziellen Berliner Paket. Der Faktencheck widerlegt das konkrete Video, beweist aber weder Urheber noch eine bestimmte Einflussoperation.
In Berlin, Hamburg, München und Köln kostet ein angebotenes WG-Zimmer im Median 692 Euro. Das sind rechnerisch 2.184 Euro mehr pro Jahr als beim bundesweiten Median – bei klaren Grenzen der Inseratsauswertung.
Der Bundesgerichtshof lässt nationale Unterlassungsansprüche neben der DSGVO zu. Das Urteil klärt den Rechtsweg, entscheidet aber noch nicht, ob der Kläger im konkreten Fall gewinnt.