Österreichs Kulturförderung: Warum ein Minus von 0,1 Prozent real stärker wiegt
Der Bund gab 2025 fast so viel für Kunst und Kultur aus wie im Vorjahr. Nach Inflation sank die Kaufkraft grob um 3,6 Prozent – und die Verteilung verschob sich.
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Kunst, Erinnerung und kulturelle Rechte: Wir ordnen Projekte historisch und gesellschaftlich ein und trennen belegte Bedeutung von bloßer Ankündigung.
Der Bund gab 2025 fast so viel für Kunst und Kultur aus wie im Vorjahr. Nach Inflation sank die Kaufkraft grob um 3,6 Prozent – und die Verteilung verschob sich.
Der Nationalrat sichert die Beteiligung von Schauspielenden an Einnahmen aus Film-Weitersendungen rechtlich ab. Ein fester Zahlungsanspruch entsteht daraus nicht.
Initiative 6788 liegt seit 8. September in der Frauenkommission des guatemaltekischen Parlaments. Der Entwurf verbindet kollektive Rechte mit Registern, Lizenzen und einem eigenen Rat – lässt aber Vollzugsfragen offen.
Die Ausstellung soll 2027 öffnen. Eine Quellenprüfung trennt Galileis historischen Beitrag vom modernen EU-Satellitensystem.
75 Metronyme stehen 1.541 Namen aus männlichen Vornamen gegenüber. Eigene Rechnungen ergeben je nach Vergleich 4,6 oder 0,9 Prozent.
Unter Wasser ist Ausgraben nicht immer die beste Rettung. Archäologen dokumentieren gefährdete Stellen und decken sie mit Vlies und Kies ab, damit organische Spuren länger erhalten bleiben.
Skulpturen, Bilder und Installationen fragen, warum der Wolf zugleich Angst, Freiheit und Wildnis verkörpert. Die Schau setzt bewusst nicht auf Naturkunde.
Zwölf künstlerische Projekte fragen im Jüdischen Museum Berlin nach Alternativen zur krisengeprägten Gegenwart. Die neue Schau läuft bis Januar 2027.